Maiglöckchen

Trotz ihres Namens verzaubert uns das Maiglöckchen (Convallaria majalis) schon ab März mit ihren weißen Blüten in Glockenform den Frühling. Bis in den Juni hinein blüht die Frühlingsblume – und zwar als typische Waldpflanze am liebsten an halbschattigen bis schattigen Standorten mit feuchten, humusreichen Boden. Maiglöckchen verströmen einen süßen Duft und locken damit nicht nur Insekten und Bienen an, sondern sind … Weiterlesen …

Buschwindröschen

Das Buschwindröschen, das auch Geissenblümchen oder Anemone nemorosa genannt wird, findet man häufig im Wald. Seine Blüten kommen in weiß bis zartrosa daher und verschönern die Natur von Februar bis April. Als typische Waldblume mag es das Buschwindröschen auch im Garten am liebsten in feuchter, humusreicher Erde und im (Halb)Schatten. 

Schneeglöckchen

Das Schneeglöckchen (oder Galanthus) gilt als einer der ersten Vorboten des Frühlings, denn es wächst häufig schon im Februar, wenn noch Schnee liegt. Ihr hängendes Köpfchen  mit den weißen drei Blütenblättern versteckt sich dann unter einer Schneehaube. Das Amaryllisgewächs gehört damit also zu den ersten Frühlingsblumen des neuen Jahres.